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Pony-Bar

In Hamburgs kleinstem Kulturzentrum ist der Eintritt immer frei

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040 - 23 88 079-0

Allende-Platz 1
20146 Hamburg

Mo - Fr ab 12:00 Uhr, Samstag ab 14:00, Sonntag geschlossen

Wie geschaffen für Studenten und von ihnen auch rege besucht, ist die Pony-Bar im Grindelviertel, direkt an der Uni, seit ihrer Eröffnung 2004 ein fester Bestandteil der Hamburger Szene geworden. Und längst sind es nicht mehr nur Studenten, die es sich hier bei günstigen Getränken und kleinen Speisen gut gehen lassen. Hineingesunken in die charmanten alten Sessel, beschallt vielleicht von den Klängen eines aufstrebenden Nachwuchs-DJs, laufen die Studis hier Gefahr, mal wieder den Vorlesungsbeginn zu verpassen. Andere Gäste können mit ihrem Zeitbudget ruhig großzügig umgehen – geöffnet ist immer mindestens bis zwei Uhr nachts – und im Sommer auch vor der Tür, unter Schatten spendenden Bäumen der ‚Mediterranisierung des Lebensgefühls‘ frönen und einfach mal nur schauen, wer beim benachbarten Abaton-Kino (auch eine alte Studenten-Institution) so ein- und ausgeht.


Doch die Pony-Bar ist weit mehr als ein bloßer Ort des Müßiggangs. Ihrem Ruf, Hamburgs kleinstes Kulturzentrum zu sein, wird sie abends mit zahlreichen Veranstaltungen, die größtenteils im fensterlosen Hinterzimmer der Bar stattfinden, vollauf gerecht. Dort befindet sich auch eine kleine Bühne, und die gehört montags der Singer/Songwriter-Szene und mittwochs dem Jazz. Auch die Hamburger Hip-Hopper geben sich gelegentlich beim ‚Open-Mike‘ ein Stelldichein. Dazu kommen mit unregelmäßigen Terminen Konzerte aller möglichen Stilrichtungen (Folk, Indie-Rock), zum Wochenende oft DJ-Sets und auch Lesungen, Stammtisch-Reihen und Ausstellungen. Die Veranstaltungen sind aus Prinzip kostenlos. Möglich ist das, weil es sich überwiegend um Nachwuchs-Acts handelt. Also, frei nach der alten Disco-Hymne: „Saddle up and ride your Pony“. Wohin? Natürlich in die Pony-Bar!

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