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Vernissage in St. Nikolai: Suche nach verlorenen Erinnerungen

Veranstaltungen

Lücken in der Familienbiografie: Am Donnerstag, den 5. März 2026, findet ab 19 Uhr eine Vernissage zu einer Sonderausstellung der Künstlerin Katrin Jakobsen im Weinkeller des Mahnmals St. Nikolai statt.

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Stiftung Mahnmal St. Nikolai e.V.
Willy-Brandt-Straße 60
20457 Hamburg

Gezeigt wird ein sehr persönliches Projekt der Künstlerin: Sie begibt sich auf die Spuren ihres Vaters, um unbeantwortete Fragen zu seiner Geschichte während des Nationalsozialismus und der „Operation Gomorrha“ 1943 zu erforschen.


Was tun, wenn der eigene Vater über den Krieg schweigt? Katrin Jakobsen fand die Antwort erst nach seinem Tod: durch ein winziges Tagebuch von 1945. In ihrer bewegenden Fotoserie „Auf der Suche nach der verlorenen Erinnerung“ reist die Hamburger Künstlerin den Stationen ihres Vaters von Tschechien bis in die Ukraine hinterher.


Hierfür rekonstruierte Jakobsen die Fluchtroute ihres Vaters aus russischer Kriegsgefangenschaft und dokumentierte die Stationen fotografisch.


Die Hamburger Künstlerin wird persönlich bei der Vernissage anwesend sein, um Einblicke in ihre Arbeit zu geben und durch die Ausstellung zu führen.


Die Fotoserie „Auf der Suche nach der verlorenen Erinnerung“ ist nach der Vernissage am 5. März bis zum 6. April zu sehen und das kostenfrei zu den regulären Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr.


Wir, das Sprungnetz-Team, wünschen Euch eine interessante Reise in die Vergangenheit, wenn Ihr Euch dazu entschließen solltet, diese sehr persönliche Spurensuche im Mahnmal St. Nikolai mitzuerleben.


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einmal einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.


Für eine bequeme Fahrt zur Vernissage oder zur Ausstellung nehmt Ihr am besten die öffentlichen Verkehrsmittel des HVVs. Die Fahrplanauskunft findet Ihr hier: HVV.

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