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Von Neugraben bis Harburg und weiter: Die SuedLese 2026

Veranstaltungen

Diesen März ist es wieder soweit: Die SuedLese kommt, und viele unterschiedliche Autor*innen laden ein zu Lesungen, Poesie-Vorträgen und auch kleinen Kursen. Wir vom Sprungnetz-Team haben für Euch die schönsten kostenfreien Veranstaltungen herausgesucht.

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Schon 11 Jahre gibt es jetzt die SuedLese-Literaturtage, die in ihrem Rahmen immerzu spannende, und dieses Jahr vor allem gerne neue, Autor*innen bekannter machen und ihnen eine Plattform bieten. Wir präsentieren Euch in Folge die interessantesten Tipps für schmale Budgets.


Den Auftakt bildet am Sonntag, den 01. März 2026, eine Lesung in dem „Alles wird schön e.V.“ in der Friedrich-Naumann-Straße 27 in Heimfeld, ab 16 Uhr. Unter dem Titel „Lesung für den Baum“ präsentieren Ulrike Burbach und Gisela und Christian Baudy ein poetisches Projekt, welches uns unsere Verbundenheit zur Natur ins Gedächtnis rufen möchte.


Freund*innen der plattdeutschen Sprache sind sicher an der Lesung von Claus-Peter Rathjen interessiert, der am Sonntag, den 08. März 2026, in seinem Wohnzimmer in der Hastedtstraße 34 ab 15 Uhr Texte des norddeutsch beheimateten Autors Hans-Joachim Meyer vorliest. Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, wird um Anmeldung per Email an info@claus-peter-rathjen.de oder telefonisch unter 040 302 34 861 (AB) gebeten.


Im KulturWohnZimmer in der Lüneburgerstraße 1a gibt es am Mittwoch, den 11. März 2026 um 19 Uhr, ein Open Mic mit dem Oberbegriff „Alltagspoesie“. Interessierte können hier aus ihren Tagebüchern, Poesie oder prosaischen Beobachtungen vorlesen und ihre inneren Eindrücke teilen.


Der freischaffende Architekt und Künstler Siegfried Kopf wird Donnerstag, den 12. März 2026, im „Checkpoint“ Heimfeld Versatzstücke aus seinem Werk „Episoden in Autobiografie“ präsentieren. Diese werden von Jenny Brunewitsch aus seinem Manuskript vorgetragen.


Wer sich für die Kunst der Übersetzung interessiert, darf gerne im „Alles wird schön e.V.“ am Freitag, den 27. März vorbeischauen. Hier liest der Übersetzer und Autor Ulrich Lubda aus seinem Fundus an Sachbüchern, Theatertexten, Lyrik und mehr.


Letztlich findet im JoLa im Kulturhaus Süderelbe eine Lesung der Philosophin und Aktivistin Olga Shparaga statt. Sie beleuchtet in ihrem Werk u.a. die belarussische Opposition unter feministischen Gesichtspunkten.


Wie Ihr seht, gibt es auch dieses Jahr ein bunt gefächertes literarisches Angebot im Rahmen der SuedLese. Wir vom Sprungnetz-Team wünschen Euch daher viel Spaß und interessante Eindrücke.


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.


Für eine bequeme Anreise empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel des HVVs zu nutzen. Die Fahrplanauskunft des HVVs findet Ihr hier: HVV.

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