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Halloween: Der Gruselspaß für Alle

Halloween steht vor der Tür. Für viele Kinder und einige Erwachsene unter uns ist das das gruselige Highlight des Jahres. Warum ist der 31. Oktober (und für einige von uns schon der Rest des Oktobers) so ein feines Schauervergnügen? Wir haben das mal erörtert.

Klappernde Skelette, unheimliche Gespenster und leuchtende Kürbisse im Fenster. Wo haben diese Motive und Bräuche ihren Ursprung? Halloween (abgeleitet aus dem englischen Begriff All Hallows Eve), der Abend vor Allerheiligen, geht auf das keltische Samhainfest zurück. Im Laufe der Generationen vermischte sich die Tradition dann mit dem christlichen Hochfest (laut Wikipedia eine Bezeichnung für die wichtigsten katholischen Feiertage) Allerheiligen.


Heute stehen statt düsterer Mythen vor allem Spaß und wohliger Grusel im Vordergrund. Seit etwa den 90ern Jahren wird auch in unseren Gefilden Halloween gebührend gefeiert. Traditionell denkt man dabei an „Süßes oder Saures“ sammeln für die Kleinen und ulkige Halloweenpartys für die Großen.


Diese Stimmung lässt sich jedoch auch ganz einfach in die eigenen vier Wände holen. Zum Beispiel durchs Dekorieren, Kürbisse schnitzen, schauerliche Snacks wie „Würstchen-Mumien“ (Wiener im Blätterteig) zubereiten, die Räume verdunkeln oder einen gruseligen Filmabend machen. Letzteres muss gar nicht intensiv sein, ein kultiger Edgar Wallace-Film oder zwei taugen dafür auch. Wer das mit Gesellschaft verbinden möchte, kann dafür auch auf thematisch passende Brett- oder Kartenspiele (zum Beispiel Die Werwölfe von Düsterwald, Das Verrückte Labyrinth oder die Black Stories) zurückgreifen, oder sich gegenseitig mit Freund*innen bei Kerzenlicht unheimliche Geschichten erzählen.


Auch eine würzige Kürbissuppe zu kochen, lässt sich gut mit diesen Aktivitäten verbinden. Wir haben für Euch ein Spitzenrezept auf Sprungnetz.


Mit etwas Kreativität und gespenstischer Atmosphäre könnt Ihr alle Spaß an Halloween haben. Das Sprungnetz-Team wünscht Euch viel Vergnügen beim Feiern, oder auch einfach nur Naschen.


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.


Für eine bequeme Anreise empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel des HVVs zu nutzen. Die Fahrplanauskunft des HVVs findet Ihr hier: HVV.

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