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Woche(n) des Gedenkens: Opfer der NS-Zwangsarbeit

Zur Eröffnung der Gedenkreihe lädt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord am Dienstag, den 27. Januar 2026, um 18 Uhr, zu einer Feierstunde in ihren Großen Sitzungssaal, in die Robert-Koch-Straße ein.

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Bezirksversammlung Hamburg Nord
Robert-Koch-Straße 17
20249 Hamburg

Mit jährlich wechselnden Schwerpunkten finden auch in diesem Jahr wieder Wochen zum Gedenken an die Opfer der Nationalsozialistischen Herrschaftszeit statt. Von Sonntag, den 25. Januar, bis Sonntag, den 29. März 2026 geht es um Opfer, die in Hamburgs Norden Zwangsarbeit leisten mussten.


Nach dem Grußwort der Vorsitzenden der Bezirksversammlung Isabel Permien spricht Margot Löhr, die über „die vergessenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Hamburg“ geforscht und geschrieben hat, die Festrede. Danach spricht Holger Schultze, der Vorsitzende der „Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.“. Willi Bredel wurde als kommunistischer Aktivist 1933 verhaftet und im Konzentrationslager Fuhlsbüttel interniert, konnte 1934 aber ins Ausland fliehen. 1941 kämpfte er in der Roten Armee gegen den deutschen Angriff auf die Sowjetunion, in der DDR wurde er später Politiker und Redakteur in verschiedenen Funktionen.


Die Veranstaltung wird von Schüler*innen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums musikalisch begleitet.


Wer es nicht zum Festakt schafft, kann auch online teilnehmen, hier geht es zum Livestream,

oder im Gesamtprogramm der Gedenkreihe eine Veranstaltung zu passender Zeit raussuchen.


Das Sprungnetz-Team wünscht erkenntnisreiches Gedenken.


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.


Für eine einfache Anreise zum Veranstaltungsort empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Die Fahrplanauskunft des HVVs findet Ihr hier: HVV.

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