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Shotcut: Postproduktion für Zuhause

Nur weil der Regisseur*in „cut“ ruft, ist das noch lange nicht der endgültige Schluss eines Films. Erst beim Schneiden wird entschieden, welche Szenen und in welcher Länge sie im Film zu sehen sind. Nun könnt Ihr das für Eure eigenen Filme selber machen. Werdet Euer eigene*r Regisseur*in und Cutter*in in einem.

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Schneidet Eure Videos am heimischen Computer, fügt Effekte, Musik oder auch Untertitel hinzu. Es gibt keinen Import; Ihr zieht Eure Videos einfach per Drag & Drop rein. Es werden viele neue und gängige Dateiformate unterstützt. Schließt Euer eigenes Mikrofon an und fügt noch einen Kommentar hinzu. Es gibt eine Reihe von Audiofiltern, die es Euch erlauben, die Lautstärke des Audioinputs zu regeln, zu mixen oder auszublenden. Ihr könnt einzelne Bilder aus Euren Videos exportieren oder ganze Sequenzen. Ihr könnt Eure Webcam anschließen und direkt aufnehmen und daraus eigene Videos erstellen.


Einen schnellen Start findet Ihr bereits unten auf der ersten Seite der Homepage. Dazu gibt es diverse Lernvideos (Tutorials) und Getting-started Guides, die auch auf Deutsch verfügbar sind. Diese sind etwas versteckt unter dem Menüpunkt <More>, wo Ihr die Auswahlmöglichkeit <How tos> findet. Dort gibt es den Link zu den Guides in verschiedenen Sprachen. Für Deutsche Videotutorials / Lernvideos kann man sich auf YouTube umsehen. Ansonsten findet Ihr auf der Homepage auch ein Forum.


Shotcut kann als Portable Version von einem externen Speichermedium wie einem USB-Stick verwendet werden. Es handelt sich um eine freie und Open-Source-Software, das heißt, dass der Programmiercode von jedem einsehbar und veränderbar ist. Das Programm ist für Windows, Linux, MacOS und in vielen unterschiedlichen Sprachen, darunter auch Deutsch, verfügbar.


Hier der Link direkt zur Homepage:


https://shotcut.org/


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.

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