Musik, Magie, Maschinenwesen: Das Spielbudenfestival 2026
Von Freitag, den 24., bis Sonntag, den 26. Juli 2026, verwandelt sich der Spielbudenplatz in eine bunte Bühne voller Attraktionen. Zu bewundern ist Straßenkunst in vielfältigen Formen. Erlebt ein Fest für die ganze Familie! Der Eintritt ist frei, Hutspenden für die Künstler*innen werden aber gerne gesehen.
Öffnungszeiten:
Freitag 17 – 23 Uhr
Samstag 13 – 23 Uhr
Sonntag 11 – 19 Uhr
Auf dem Spielbudenplatz wird nicht nur musiziert, gegaukelt, gemalt, performt oder jongliert, er wird auch von einer Herde von Maschinenwesen nebst Hirten durchwandert. Fühlt Euch zurückversetzt in eine Zeit, als sich die Menschen ihre Straßen und Wege noch mit dem lieben Vieh teilten. Oder erinnern Euch diese Wesen eher an die Transformers? Auf jeden Fall habt Ihr so etwas noch nicht gesehen.
Aber auch die übrigen Darbietungen lassen an Kreativität nichts zu wünschen übrig. Mal akrobatisch und artistisch wie das Duo Charisma oder Cirque On Edge, mal gewollt nicht ganz perfekt wie bei Martin Orchessi, denn die Ankündigung verspricht: „Dinge gehen schief, Einsätze verpuffen – und genau darin liegt der Reiz“. Magisch geht es zu bei Andy Clapp, der die Menschen aus nächster Nähe mit seinen Zaubertricks verblüfft. Dies war nur eine kleine Auswahl der zahlreichen, vielfältigen Acts, die das Festival zu bieten hat. Die komplette Liste der beim Fest auftretenden Künstler*innen mit einer kurzen Beschreibung ihres Programms findet Ihr hier.
Gemeinsam ist allen Vorstellungen, dass sie nahe am Publikum stattfinden, die Distanz zwischen Künstler*innen und Zuschauer*innen ist minimal und bei einigen Darbietungen ist Einmischung und Teilnahme nicht nur erwünscht, sondern schlicht notwendig. Bei JOHNman, zweifachem Titelträger bei den Weltmeisterschaften der Living Statues, darf das Publikum sogar selbst zum Pinsel greifen und die anfangs weiße, menschliche „Statue“ nach Herzenslust bemalen.
Das Spielbudenfest findet bereits zum sechsten Mal statt, wie immer veranstaltet von der Corny Littmann Stiftung für Kunst und Kultur. Es setzt bewusst eine alte Tradition fort: Bereits Ende des achtzehnten Jahrhunderts errichteten Gaukler*innen und Schausteller*innen auf dem Spielbudenplatz zahlreiche Buden, welche dem Platz seinen Namen gaben. Wie es zur damaligen Zeit dort aussah, könnt Ihr z. B. hier betrachten. Auch das diesjährige Fest versucht, diese Tradition zu bewahren und in modernem Gewand weiterzuentwickeln.
Apropos Traditionen weiterführen: Am Sonntag um 12:30 Uhr zeigen im Rahmen des „Familienzirkus“ Kinder und Jugendliche aus Hamburger Zirkusschulen und Vereinen ihre Künste. Auf dem Programm stehen unter anderem Artistik, Akrobatik und Jonglage. Der Familienzirkus ist schon seit Jahren fester Bestandteil des Spielbudenfestivals. Er bietet dem Nachwuchs seine wohlverdiente Bühne und legt damit den Grundstein für weitere Jahre spektakulärer Unterhaltung.
Das Sprungnetz-Team wünscht Euch viele faszinierende Momente auf dem Festival.
An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einmal einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.
Für eine bequeme Anreise nach St. Pauli empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel des HVVs zu nutzen. Die Fahrplanauskunft des HVVs findet Ihr hier: HVV.




















