Wieso wird der Martinstag am 11. November gefeiert?
Martin von Tours (auch Sankt Martin, um 316–397) war ein römischer Soldat, Mönch und der dritte Bischof von Tours und wurde in Ungarn (Pannonien) als Sohn eines römischen Offiziers geboren.

Martin von Tours (auch Sankt Martin, um 316–397) war ein römischer Soldat, Mönch und der dritte Bischof von Tours und wurde in Ungarn (Pannonien) als Sohn eines römischen Offiziers geboren.
Vor den Toren der Stadt Amiens in Frankreich soll er seinen geteilten Offiziersmantel mit einem frierenden Bettler geteilt haben. In der folgenden Nacht soll ihm Jesus Christus im Traum erschienen sein, gehüllt in diesen halben Mantel. Dieses Ereignis wurde zum Sinnbild für Nächstenliebe.
Martin starb am 8. November 397 in Candes und wurde am 11. November 397 in Tours beigesetzt.
Sein Gedenktag ist der 11. November (der Tag seiner Beisetzung).
Wir feiern am 11. November den Martinstag, um an Martin von Tours, einen der bekanntesten Heiligen der Christenheit, und das Teilen und Helfen zu erinnern.
Traditionen: Rund um diesen Tag gibt es heute Laternenumzüge, Martinsfeuer, das Martinsgans-Essen und Gebäck wie Weckmänner oder Stutenkerle.
Weitere Informationen zum Martinstag findet Ihr unter diesem Link.
Wir, das Sprungnetz-Team, wünschen Euch an diesem besonderen Tag eine Gans auf dem Teller, die an die damalige Geschichte erinnert, und den guten Appetit nicht zu vergessen.
An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einmal einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.







