Bei Scribus geht’s auch ohne Scribus
Do It Yourself
Wollt Ihr die König*innen der Layouts werden? Wolltet Ihr schon immer mal ein Lesezeichen mit Eurem Lieblingsmotiv oder individuelle Geburtstagskarten entwerfen? Braucht Ihr Flyer für eine Veranstaltung, ein professionelles Layout für eine Schülerzeitung oder gar für ein ganzes Buch?

Mit Scribus und seinen fast 200 Farbpaletten kennt Eure gestalterische Freiheit keine Grenzen. Ihr kennt jemanden, der farbenblind ist? Ebenfalls kein Problem. Das Programm kann verschiedene Farbfehlsichtigkeiten simulieren.
Eure Dateien werden als einfache Textdateien gespeichert, weshalb Ihr Eure Daten nicht verlieren könnt. Deshalb lassen sich, anders als bei vielen kommerziellen Programmen, Scribus-Dateien mit einem einfachen Texteditor reparieren und Ihr könnt Scribus-Dateien erstellen, auch wenn Ihr das Programm gerade nicht zur Verfügung habt. Außerdem verfügt es über Werkzeuge, um Vektorgrafiken zu erzeugen, d.h. Eure Layouts bleiben immer gestochen scharf, auch wenn sie vergrößert oder verkleinert werden.
Mit den Programmiersprachen Python und Java könnt Ihr Arbeitsschritte automatisieren und die Funktionalität erweitern. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen Import- und Exportformate. Das sind nur einige der Gründe, warum Scribus von Anfänger*innen und Profis gleichermaßen verwendet wird.
Eine weltweite aktive Community kümmert sich darum, dass das Programm immer weiter entwickelt wird und Fehler, gerade beim Export in PDFs, schnell behoben werden. Scribus ist ein Open-Source-Programm. Das bedeutet, dass der Programmiercode für jede Person einsehbar und veränderbar ist. Auf der Homepage findet Ihr Links zum Forum, wo Ihr Hilfe suchen könnt. Ansonsten gibt es viel hilfreiches Lernmaterial auf YouTube auch auf Deutsch.
Das Programm ist für Windows, Linux, MacOS und in vielen Sprachen, darunter auch Deutsch verfügbar.
Hier der Link direkt zur Homepage:
An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.







