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Erschafft Eure eigenen phantastischen Welten

Veranstaltungen

Am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, habt Ihr von 17 bis 19 Uhr am SAE-Institute Hamburg die Gelegenheit, Euren ersten Schritt in die Welt der Spieleprogrammierung zu machen. Der „Games Programming Workshop: Worldbuilding“ erfordert keine Vorkenntnisse und die Teilnahme ist kostenlos.

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SAE Institute Hamburg
Medienbunker
Feldstr. 66
20359 Hamburg

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Egal ob Ihr Euch nur mal unverbindlich über die neuesten Techniken auf diesem Gebiet informieren wollt, oder ernsthaft über eine Karriere, eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Spieleentwicklung nachdenkt, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Achtung: Die Buchung eines kostenlosen Tickets auf der Seite des Veranstalters ist vorab erforderlich.


Folgende Fragen und Aspekte werden laut Veranstalter im Workshop näher beleuchtet:


  • Was bedeutet Worldbuilding?

  • Wie werden logische Welten mit eigenen Parametern erschaffen?

  • Gutes und schlechtes Quest-Design

  • Gutes und schlechtes World Design

  • Generelle Tipps und Tricks

  • Brücke zu Game Creation – Erschaffen und Umsetzten der Ideen


Wenn Ihr Euch gerade fragt, was genau unter Worldbuilding zu verstehen ist, findet Ihr in diesem Podcast eine kurze, einsteigerfreundliche Einführung. Kurz gesagt geht es um die Erschaffung der komplexen fiktiven Spielwelt für ein Computerspiel, die im Extremfall ganze Universen umfassen kann. Bekannte Beispiele solcher Welten sind unter anderem Skyrim, Azeroth oder Teyvat. Hierbei geht es nicht nur um den Entwurf von Landschaften, Städten und Siedlungen. Neben einer stimmigen Pflanzen- und Tierwelt und passenden Wetterbedingungen müssen auch die dort lebenden Charaktere designt werden. Verschiedene Rassen und Völker, Fabelwesen wie etwa klassische Drachen oder bisher noch nie dagewesene Phantasiegestalten warten auf ihre konkrete Ausgestaltung.


Ist die Welt endlich erstellt und bevölkert, brauchen die Charaktere bzw. die Spieler*innen auch noch etwas zu tun und zu entdecken. Hintergrundgeschichten müssen entwickelt, Schatzkisten versteckt und möglichst spannende Aufgaben entworfen werden. Da kann selbst in der schönsten Umgebung einiges schiefgehen. Wenn jeder Auftrag nur aus „Sammle fünf Äpfel hier“ oder „Töte drei Oger dort“ besteht, dann wird es schnell langweilig. Da ist Kreativität beim Quest-Design gefragt, um Langzeitmotivation zu fördern. Wer gerne tiefer in Themen wie dieses eintauchen möchte oder einen professionellen Einblick in die Herausforderungen modernen Game-Designs erhalten will, dem empfehlen wir den YouTube-Kanal von Chris Wilson.


Soweit zur Theorie, doch wie sieht es mit der Praxis aus? Was tun, wenn Ihr davon träumt, Euer ganz eigenes Spiel zu entwickeln und Eure Phantasie zum Leben zu erwecken? Noch vor wenigen Jahren wäre es völlig unmöglich gewesen, als einzelne Person ein Spiel mit einer auch nur einigermaßen großen, frei erkundbaren Welt auf die Beine zu stellen. Doch vieles, wofür früher ein Team mit dutzenden Leuten erforderlich war, lässt sich heute dank professioneller Werkzeuge im Alleingang bewerkstelligen. Aber nicht nur das, viele Tools und Programme sind für Privatpersonen kostenlos im Netz verfügbar.


Bestes Beispiel hierfür ist vielleicht die Unreal-Engine, ein wahrlich mächtiges Instrument, um nahezu jede Art von Spielwelt zu erschaffen. Die Engine steht inklusive Code kostenlos zum Download zur Verfügung. Sowohl für Neulinge als auch für Profis gibt es alles, was das Entwicklerherz begehrt. Ob Tutorials, Dokumentationen, Beispielprojekte oder fertige Codebausteine, kaum ein Wunsch bleibt offen. Und solange Ihr mit einem auf dieser Engine basierenden Spiel weniger als eine Million Dollar Bruttoumsatz macht, werden keine Lizenzgebühren fällig. Klingt doch extrem fair, oder etwa nicht? Also nichts wie ran an die Tastaturen und los geht’s.


Falls Ihr nicht nur an Spieleentwicklung, sondern ganz allgemein an allem interessiert seid, was mit Programmierung zu tun hat, dann hält die Code Week (von Sonnabend, den 10. bis Sonntag, den 25. Oktober 2026) weitere attraktive Angebote für Euch bereit.


Das Sprungnetz-Team wünscht Euch spannende Einblicke in virtuelle Welten.


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einmal einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.


Für eine bequeme Anreise zum Medienbunker empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel des HVVs zu nutzen. Die Fahrplanauskunft des HVVs findet Ihr hier: HVV.

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