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Hilfe zur Selbsthilfe im Tagwerk St. Georg

Soziales

Das Tagwerk St. Georg unterstützt Menschen in schwierigen Lebenslagen, die sich in St. Georg oder Umgebung aufhalten. Ziel ist es, diese Menschen Schritt für Schritt wieder in stabile Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse zu bringen.

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Tagwerk St. Georg
Rostocker Straße 4
20099 Hamburg

Mo. bis Fr. 10 bis 15 Uhr

Ihr kommt aus St. Georg oder haltet Euch regelmäßig dort auf? Ihr seid aufgrund verschiedener Probleme (Sucht, Wohnungslosigkeit, Schulden, o. ä.) noch nicht fit für den Arbeitsmarkt, möchtet aber den Weg zurück in ein geregeltes, „normales“ Leben finden? Dann ist das Tagwerk vielleicht die richtige Stelle, um Euch auf Euren ersten Schritten zu begleiten und zu unterstützen.


Was bietet das Tagwerk?

  • Zahlreiche Beschäftigungsangebote (Garten, Fahrradreparatur, Holz, Textil, …) mit freier Wahl der Arbeitszeiten.

  • Sozialberatung, Unterstützung und Hilfen

  • Zugang zu PC, Internet oder Telefon zur Selbsthilfe (E-Mails an Behörden, Wohnungssuche, etc.)

  • Mittagstisch

  • Motivationsentschädigung von 1,60 € pro Stunde in bar


Wer kann mitmachen?


Alle Menschen in schwierigen Lebenslagen aus St. Georg oder Umgebung, die einen Anspruch auf Bürgergeld/Grundsicherung haben, sind hier willkommen.


Wie kann ich mitmachen?


Entweder Ihr verabredet telefonisch (040 28409080) einen Termin zum Kennenlernen oder Ihr kommt einfach während der Öffnungszeiten (Mo. bis Fr. 10 bis 15 Uhr) persönlich vorbei und schaut mal unverbindlich rein. Da beißt Euch keiner und mit etwas Glück bekommt Ihr sogar einen leckeren Kaffee angeboten. Ihr habt dabei die Gelegenheit, die Atmosphäre in Euch aufzunehmen oder auch mit anderen Teilnehmer*innen ins Gespräch zu kommen. Vielleicht merkt Ihr ja schon nach ein paar Minuten, ob es Euch dort gefallen könnte.


Was wird von mir erwartet?


Erwartet wird hauptsächlich, dass Ihr Euch im Rahmen Eurer Möglichkeiten einsetzt und Euch bemüht, Eure Probleme nach und nach anzugehen. Die Anforderungen an Euch sind, verglichen mit einem normalen Job, minimal: Keine Drogen, kein Alkohol, keine Gewalt, behandelt die anderen wie Ihr auch behandelt werden wollt und gebt Euch ein bisschen Mühe bei der Arbeit, dann kommt Ihr im Tagwerk prima zurecht.


Was geht? Was geht nicht?


  • Mal zu spät kommen kann passieren, regelmäßig zu spät kommen gibt Mecker.

  • Wenn Ihr krank seid, braucht Ihr keinen „gelben Zettel“, ein kurzer Anruf oder eine E-Mail, wenn Ihr mal nicht kommen könnt, wird aber erwartet.

  • Geht respektvoll miteinander um, ein flapsiger Spruch zwischendurch ist OK (St. Georg ist nicht Blankenese), andere niedermachen geht aber gar nicht.

  • Ihr habt auf eine bestimmte Tätigkeit keine Lust oder habt dafür absolut kein Talent: Da findet sich sicher eine Alternative. Mit „Kein Bock, egal auf was“ kommt Ihr aber auch im Tagwerk nicht weit.


Was ist das Besondere am Tagwerk?


Das Team vom Tagwerk (Monika Falbrede und Axel Fohrmann) hat immer ein offenes Ohr für Euch und unterstützt Euch mit Rat und Tat. Oft werden für die Teilnehmer*innen auch hilfreiche, kleine Dinge wie zum Beispiel ein kostenloser Haarschnitt oder ein Besuch in der Kleiderkammer organisiert.


Das gemeinsame Mittagessen wird von den Teilnehmenden selbst zubereitet. Wenn Ihr Glück habt, gibt es unter ihnen jemanden, der Euch dank langjähriger Erfahrung in der Gastronomie selbst aus einfachen Zutaten ein schmackhaftes Mahl auf den Tisch zaubert. Aber auch, wenn einfach nur Nudeln mit Tomatensauce auf dem Tisch stehen: Ein gemeinschaftliches Essen schafft eine angenehme Atmosphäre und eine warme Mahlzeit hilft, den Rest des Tages gestärkt zu überstehen.


Das Sprungnetz-Team wünscht Euch eine gute Zeit beim Tagwerk.


An dieser Stelle möchten wir Euch einladen, auch einmal einen Blick auf www.einfal.de zu werfen.


Für eine bequeme Anreise nach St. Georg empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel des HVVs zu nutzen. Die Fahrplanauskunft des HVVs findet Ihr hier: HVV.

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